Daniela Killas
Physiotherapie | Reflektorische Atemtherapie | Lungensport

Beschreibung

Neue Lungensportgruppe in der
Lungenklink in Hemer

Für alle Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis (COPD), Asthma und anderen Atemwegserkrankungen gibt es nun auch in der Lungenklinik in Hemer eine Lungensportgruppe.
Geleitet wird die Gruppe von Daniela Killas, Fachübungsleiterin für Lungensport, Therapeutin für Reflektorische Atemtherapie und Physiotherapeutin, die bereits in Menden und Iserlohn mehrere Gruppen leitet.
Die ärztliche Betreuung der Hemeraner Lungensportgruppe erfolgt durch  Dr.med. Michael Westhoff, Chefarzt der Pneumologie der Lungenklinik Hemer.

Der Lungensport findet ab Januar 2011 immer montags von 19:00-20:00 Uhr im Gymnastikraum der physiotherapeutischen Abteilung der Lungenklinik in Hemer statt.

Rehabilitationsträger der Lungensportgruppe ist die BSG Menden, so dass die Kosten hierfür komplett von den Krankenkassen übernommen werden.
Laut Frau Killas und Dr. Westhoff gibt es gute Gründe am Lungensport teilzunehmen: So ist vielen chronischen Atemwegspatienten nur allzu gut gekannt, dass der Weg zu  weit, die Tasche zu schwer, die Treppe zu steil und zu hoch werden.  Allzu schnell gelangt man außer Atem, muss stehen bleiben und nach Luft schöpfen. Da  Vieles zu anstrengend wird, versucht man zwangsläufig, Anstrengungen zu vermeiden. Durch die vorhandene eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit und die reduzierte Belastung besteht beim Patienten mit einer obstruktiven Atemwegserkrankung aber die  große Gefahr, in einen „Teufelskreis“ zu geraten, der durch krankheitsbedingte Inaktivität zu einer stetigen Leistungsminderung von Herz-Kreislauf und Muskulatur führt. Genau dieser Entwicklung kann und soll ein systematisch aufgebauter Lungensport unter qualifizierter Anleitung in einer Lungensportgruppe entgegenwirken.
Dabei hat Lungensport hat nichts mit Leistungssport zu tun. Vielmehr soll neben der Vermittlung von Atem- und Entspannungstechniken die Ausdauer trainiert, der Muskelaufbau gefördert, die Muskelkraft gestärkt, die Koordination der Bewegungsabläufe verbessert und die Dehnungsfähigkeit gefördert werden.
Die Übungen werden dem Schweregrad der Erkrankungen der Teilnehmer angepasst. Durch dieses angemessene Vorgehen trägt der Lungensport nicht zur zu einer Verbesserung des Allgemeinzustandes und der Lebensqualität bei, sondern führt als Sport in einer Gruppe außerdem zu viel Spaß und fördert den Kontakt gleichartig Erkrankter.
Wer Interesse am Lungensport hat oder sich informieren möchte, kann Kontakt aufnehmen mit Daniela Killas,
Tel: 02371/4369084,
E-Mail: daniela@killas.de,
Web: www.killas.de

 

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